Schuld & schlechtes Gewissen

transformieren ...

Wir werfen noch einen sehr genauen Blick auf dieses Muster ...

Bevor die Transformation beginnt, schauen wir uns noch einmal genau an, WAS wir da eigentlich jetzt verabschieden.

Der zentrale Punkt ist das Thema Aufmerksamkeit. Oftmals wachsen wir als Kinder bei Erwachsenen (unseren Eltern) auf, die Kinder haben, um die Aufmerksamkeit dieser Kinder zu bekommen. Die Erwachsenen (Vater, Mutter, Oma, Opa) beschenken sich selbst nur ungenügend mit Selbstliebe und Aufmerksamkeit. In Folge dessen sind sie existenziell auf die Aufmerksamkeit von anderen Menschen angewiesen, wenn sie energetisch nicht verhungern wollen. - Und hier bedienen sie sich an den wehrlosen, abhängigen Kindern.

Dies ist eigentlich echt übel. Doch zugleich ist es so, dass wir als Seele uns genau diese Eltern und diese Familie ausgesucht haben, um genau diese, unsere Erfahrungen zu machen. Unsere Eltern, die ständig unsere Aufmerksamkeit einforderten, haben uns einen 1A Support geliefert, um uns selbst zu verraten, zu vergessen und um NICHT schon als Kind in unserer Selbstliebe und in unserem göttlichen, himmlischen, heiligen Potenzial aufzufallen. Sie schenkten uns als Geschenk, dass wir unbewusst und ohne unsere Gaben, Fähigkeiten und Talente blieben. Auf diese Weise hatten wir eine unbescholtene richtig schön menschliche und erfahrungsreiche Kindheit.

Indem wir unsere Aufmerksamkeit, unseren Fokus zu unseren Eltern richten mussten, betankten wir sie mit unserer Herzensfeld-Liebe, während sie uns gleichzeitg mit ihrer Ego-Negativität betankten und prägten. Hierdurch wurden wir energetisch schön schwer (gemacht) und wurden optimal in die polare Erfahrungswelt des Unbewussten integriert (sonst wären wir abgehoben wie ein Helium-Ballon).

Wir hatten keinen Raum für unsere Selbstliebe uns Selbst gegenüber, stattdessen musstesn wir usnere Aufmerksamkeit immer anderen Menschen (Eltern, Lehrern, Erzieherinnen) schenken. Sobald wir uns selbst wichtig genommen und uns selbst unsere Aufmerksamkeit hätten zufließen lassen, hätten die Erwachsenen beleidigt, verletzt und vorwurfsvoll reagiert. Sie hätten uns Schuldgefühle gemacht und ein schlechtes Gewissen eingeredet, weil wir sie vernachlässigten.

Dieses Muster, dass wir wider Willen für andere da sein mussten, ist in uns zu einem festen Programm und zu einer zwanghaften Gewohnheit geworden. Es ist KEIN Muster, das uns GUT tut, sondern es ist ein gewohntes Muster, dass uns lediglich damals als abhängiges Kind unser ÜBERLEBEN sicherstellte. Heute, als Erwachsener, tut mir dieses Muster, das mich als Kind rettete, SCHLECHT. Doch ich habe mich so sehr daran gewöhnt, dass gar nicht weiß, wie das Leben anders funktionieren könnte.

MIR ETWAS SCHLECHTES TUN ist mein "MIR GUTES TUN" geworden. Eine totale Verdrehung von GUT und SCHLECHT, die nur vor dem Hintergrund des Überlebensinstinkts und des Erfahrungen machen wollens nachzuvollziehen ist.

Diese Prägung von VERDREHTEM GLÜCK prägt leider sehr viele Menschen bis heute. Du kannst dies JETZT leicht auflösen mit dem Bild der Transformationsfabrik.


Willst Su wirklich und wahrhaftig JETZT dieses lieb gewonnene, gewohnte und Dir zur Indentität gewordene Muster transformieren?